NASA bestätigt Funktion der kalten Fusion

Quelle:  http://iknews.de/2012/01/13/kalte-fusion-nasa-bestatigt-basis-innovation

Kalte Fusion:  NASA bestätigt Basis-Innovation

Das folgende Video bestätigt, was viele schon ahnen:  Die Kalte Fusion funktioniert. Eine Basis-Innovation zum jetzigen Zeitpunkt hätte durchaus das Potential den un-vermeidlichen Zusammenbruch auch der Energieversorgung um eine oder mehrere Dekaden zu verschieben.  Viele Medien hatten Andrea Rossi vor kurzem noch belä-chelt, als dieser seinen Reaktor vorstellte, nun da die NASA sich öffentlich dazu äus-sert, sollte die Sachlage anders aussehen.

In diesem Video wird bestätigt, dass die kalte Fusion funktioniert und besonders auch im privaten Bereich nutzbar wäre.  Eine solche Innovation könnte einen unermesslichen Bedarf bedienen und die Energieprobleme auf lange Zeit lösen.  Regierungen und Ölkonzernen jedoch würde das kom-plett in die Quere kommen und so bleibt abzuwarten, wie es mit der Geschichte weiter geht.  Sollte es dem breiten Markt zugänglich gemacht werden, würde sich sehr Vieles auf dem Planeten verän-dern.

Hier Links zu den Erklärungen auch zur kalten Fusion und zur NASA:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Fusion#Nickel-Wasserstoff-Reaktion.3F

http://de.wikipedia.org/wiki/Plasmon_%28Physik%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Polariton

http://technologygateway.nasa.gov/media/CC/lenr/lenr.html

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Politaia.org  schreibt dazu:

Unterdrückung der “Freien Energie” geht zu Ende: NASA bestätigt LENR

NASAs “Technology Gateway” hat ein zweiminütiges Video mit einer Zusammenfassung der LENR-Technolo-gie veröffentlicht. Dieses Video zeigt Joseph Zawodny, einen leitenden Wissenschaftler der NASA in Langley, wie er die nahe Zukunft von neuartigen Energieversorunggeräten in Haushalten beschreibt.

Das ist absolut sensationell, ein Dammbruch sozusagen. Die Ära der Unterdrückung der Freien Energie geht zu Ende. Die NASA will sich wohl noch trockenen Fusses in die neue Zeit hinüberretten und nicht als Bastion der Verleugner in ihrem eigenen Sumpf untergehen. Es gibt einige “gute Leute” in der NASA, die ihren Kollegen einen Königsweg aus dem Schlamassel bereiten wolen, indem sie die Angelegenheit nicht als “Kalte Fusion” einwerten; ein Wortspiel, sonst würde der Öffentlichkeit klar, dass sie seit Jahrzehnten hintergangen wurde. Das korrupte MIT (Massachusetts Institute of Technology) war genauso im Boot der Lügner und hat die LENR-Technologie aus politischen Gründen als “junk science” verhöhnt.

Wie auch immer, wir sollten uns alle freuen, dass die NASA diesen Durchbruch – wenn auch noch etwas verhalten – nun offiziell anerkennt.

Stellen Sie sich vor, die ganze Energiemafia ist in ihrer Existenz bedroht! Das reicht von der Windturbinenmafia bis zur Atommafia, von den Großreedern über die Stromkonzerne bis zu den Ölkonzernen. Das gesamte Sy-stem ist nun am zusammenbrechen; hier hilft nur mehr der 3. Weltkrieg und die Weltdiktatur. Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.

Und hier ein Kommentar von Andreas Rossi vom 12.01.2012:

www.journal-of-nuclear-physics.com/?p=563#comments

Babcat:  Andrea Rossi,   January 12th, 2012 at 5:42 PM

Lieber Hans Jaeger,

die Tatsache, dass die NASA meine Arbeit zu kopieren versucht, ehrt mich.  Aber ihre Theorie ist falsch.  Wir werden sie  mit unseren E-Cats schlagen und auch die anderen Mitbewerber:  Die E-Cats werden so preiswert sein, dass die NASA und auch jeder Andere nicht mit uns konkurrieren können.

Herzliche Grüsse
A. R.

Quelle:  http://pesn.com/2012/01/12/9602009_NASA_Admits_LENR_Cold_Fusion_Game_Changer/

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Lassen wir uns also überraschen, welches die nächste Veröffentlichung sein wird und wie wir nächsten Winter mit einem Freienergie- Konverter im Keller unsere Häuser heizen und den eigenen Elektrizitätsbedarf selbst decken können. 

 

Beispiel:  Studienmodell  aus meiner Werkstatt, nach dem Patent Volkrodt

Dazu müssen nur die Behinderungen eingestellt werden.  Und die Milliarden, welche bisher für gigantische "Spielzeuge" wie der LHC des CERN  verschleudert werden, müssen vom Bundesrat nun für die Entwicklung, Vermarktung und Installation von Freienergie- Konvertern  zur Verfügung gestellt werden.            Thyl Steinemann