Der Dauermagnetmotor von Friedrich Lüling (Video)

 

Friedrich Lüling, ein deutscher Erfinder und Maschinenbauer, hat in einem Beitrag der Ufa-Wochenschau im Jahr 1966 seinen Magnetmotoren vorgestellt. Der Motor besteht aus einer rotierenden Anker. Dieser wird von Dauermagneten angezogen, die im Stator eingebaut sind.

 

Laut seiner Erklärung ist es ihm bereits 1954 gelungen, die Magnetkraft von Dauermagneten zu neutralisieren. Heute würden wir sagen, er hat es geschafft die Magnetkraft abzuschirmen.

 

Der rotierende Anker wird von dem Magneten angezogen, bis kurz vor dem Punkt, an dem der Magnet den Anker festhalten möchte. Genau in dem Moment setzt seine entwickelte Neutralisierungsvorrichtung der Magnetkraft ein, wodurch sich der Anker ohne jegliche Anziehungskraft aus dem Magnetfeld der Magneten herausdreht (Nullpunktenergie: Der Hutchison-Effekt (Video)).

 

Die Umdrehung des Magnetmotoren beträgt 290 U/Min. In dieser Zeit wird die Magnetkraft 580 x neutralisiert. Daher liegt die Vermutung nahe, das der Stator zwei gegenüberliegende Magneten eingebaut hat, deren Magnetkraft variabel neutralisiert werden kann (Energie-Transmutation: Diesel aus Wasser – das Wunder von Papenburg).

 

Herr Lüling gibt an, das sein Motor mit einem Satz Dauermagneten 10 bis 20 Jahre ohne Unterbrechung laufen könnte.

 

1966 stellte er dann den Magnetmotor in der UfA–Wochenschau vor. Nach seiner Aussage in dem kurzen Filmchen, sollte bereits im selben Jahr noch ein erster Test in einem PKW stattfinden.

 

Er gibt im folgenden Ufa-Beitrag an, das es viele Versuche gab seine Erfindung zu sabotieren und einfrieren zu lassen.

 

Im Endeffekt scheint dies Bestreben funktioniert zu haben, da wir von diesem Motor bis heute nichts mehr gehört haben, und erst das Ufa-Video und die Verbreitung desselben, die Erfindung wieder ans Tageslicht gebracht hat.

 

So ist es nicht nur mit allen funktionierenden Magnetmotoren gewesen, sondern auch mit jeder anderen Technik, die die jährlichen Milliardengewinne der Energie-Mafia hätte gefährden können.

 

Weitere Details des Motors sind leider momentan nicht bekannt. Es gibt ambitionierte Forscher im Norden Deutschlands, die mehr Informationen zu diesem Motor herausfinden wollen. Drücken wir die Daumen das es hier noch weitere Unterlagen gibt, die zeigen wie der Lüling-Motor genau aufgebaut war (Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar – Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert).

 

 

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